Fehlerbehebung – Probleme bei der Zustellbarkeit mit Gmail

Falls deine E-Mails nicht im Gmail-Postfach ankommen – egal, ob sie abgelehnt, verzögert, im Spam-Ordner landen oder in die Registerkarte „Werbung“ verschoben werden –, findest du in diesem Artikel die häufigsten Ursachen und Lösungen dafür.

Erste Schritte

  • Finde die Details zu deinen Bounce-Mails in Brevo. Bounce-Details beinhalten den vom Gmail-Mailserver zurückgegebenen Fehlercode. Weitere Informationen findest du in unserem speziellen Artikel Was ist ein Soft Bounces und ein Hard Bounces in E-Mails?.
  • Richte die Google Postmaster-Tools ein. Mit diesem kostenlosen Google-Tool kannst du die Reputation deiner Domains, die Spam-Rate und die Zustellfehler bei Gmail einsehen. Darauf wird in mehreren Bereichen dieses Artikels Bezug genommen. Daten sind erst ab dem Datum verfügbar, an dem du deine Domains verifizierst. Verlaufsdaten können nicht nachträglich abgerufen werden. Um sie einzurichten, folge der offiziellen Dokumentation von Google.

Den richtigen Bereich finden

Nutze die Registerkarten unten, um zum Bereich zu gelangen, der zu deiner Situation passt.

Ich kenne mein Symptom Ich habe einen Fehlercode

Nutze diese Tabelle, um dein Symptom der wahrscheinlichen Ursache zuzuordnen und den passenden Bereich zu finden.

Das siehst du

Mögliche Ursache

Gehe zu

E-Mails wurden abgelehnt und gar nicht zugestellt Fehler bei der Domain-Authentifizierung oder aktive Blockierung Fehler bei der Domain-Authentifizierung oder Aktive Blockierung
E-Mails kamen verspätet an, wurden aber schließlich zugestellt Ratenbegrenzung oder vorübergehender Authentifizierungsfehler Zustellverzögerungen und Ratenbegrenzung oder Fehler bei der Domain-Authentifizierung
E-Mails werden zwar zugestellt, landen aber im Spam-Ordner – betrifft durchweg alle Kampagnen Probleme mit der Absender-Reputation E-Mails landen im Spam-Ordner (Probleme mit der Absender-Reputation)
E-Mails werden zugestellt, landen aber im Spam-Ordner – betrifft nur bestimmte Kampagnen Content Filtering (Gefilterter Inhalt) E-Mails landen im Spam-Ordner (Content Filtering - gefilterter Inhalt)
E-Mails, die als „Werbung“ eingeordnet werden Klassifizierung der Gmail-Registerkarten Platzierung der Registerkarte „Werbung“

Fehler bei der Domain-Authentifizierung

Bei der Domain-Authentifizierung überprüft Gmail, ob deine E-Mail tatsächlich von dir versendet wurde und nicht von jemandem, der sich als du ausgibt. Wenn die Domain-Authentifizierung fehlschlägt, lehnt Gmail die E-Mail ab, bevor sie im Postfach landet. Das ist die häufigste Ursache für Übermittlungsfehler und sollte immer als Erstes überprüft werden.

❗️ Wichtig
Seit Februar 2024 verlangt Gmail von allen E-Mail-Absendern, dass sie ihre E-Mails mit SPF, DKIM und DMARC authentifizieren. E-Mails, die diese Anforderungen nicht erfüllen, werden möglicherweise abgelehnt oder in den Spam-Ordner verschoben. Weitere Informationen findest du in unserem Artikel Erfüllen der Anforderungen von Gmail, Yahoo und Microsoft für E-Mail-Absender.

Anzeichen für einen Fehler bei der Domain-Authentifizierung

Häufige Anzeichen für eine fehlgeschlagene Domain-Authentifizierung sind:

  • Bounce-Fehlercodes, die darauf hinweisen, dass Gmail die E-Mail aufgrund eines Authentifizierungsfehlers endgültig abgelehnt hat: 550 5.7.26, 550 5.7.27, 550 5.7.30 oder 550 5.7.40.
  • Bounce-Fehlercodes, die darauf hinweisen, dass Gmail deine E-Mails aufgrund eines Authentifizierungsfehlers vorübergehend einer Ratenbegrenzung unterzogen hat: 421 4.7.26, 421 4.7.27, 421 4.7.30 oder 421 4.7.40.
  • Bounce-Nachrichten mit dem Hinweis „does not have authentication information (Es liegen keine Authentifizierungsdaten vor)“ oder „fails to pass authentication checks (Die Authentifizierungsprüfung wurde nicht erfolgreich durchgeführt)“ zurückweisen.
  • Alle oder fast alle deine Gmail-E-Mails werden nicht versendet, nicht nur eine einzige Kampagne.

Warum passiert das?

  • Ein DKIM-, SPF- oder DMARC-Eintrag fehlt auf einer deiner Domains oder ist falsch konfiguriert.
  • Die Domain in deiner „From (Von)“-Adresse stimmt nicht mit der Domain überein, für die dein DKIM-Eintrag eingerichtet ist.
  • Du versendest von mehreren Plattformen aus, deren DNS-Einträge miteinander in Konflikt stehen.

So überprüfst du die Domain-Authentifizierung

Nutze eine der folgenden Methoden, um deine Authentifizierung zu überprüfen:

Verwendung von Sender Audit

Sender Audit ist ein externes Tool, das überprüft, ob deine SPF-, DKIM- und DMARC-Einträge korrekt konfiguriert sind, und die Ergebnisse sofort anzeigt.

  1. Gehe zu Sender Audit.
  2. Klicke auf Test now (Jetzt testen).
  3. Versende eine Test-E-Mail von deinem Brevo-Konto an die angegebene E-Mail-Adresse. Weitere Informationen zum Versenden einer Test-E-Mail findest du in unserem speziellen Artikel Anzeigen der Vorschau und Test deiner E-Mail.
  4. Überprüfe die DKIM-, DMARC- und SPF-Ergebnisse.
Überprüfe deinen „Authentication-Results“-Header in Gmail
  1. Öffne in Gmail eine E-Mail, die von deinem Brevo-Konto versendet wurde.
  2. Klick auf das Drei-Punkte-Symbol und wähl Show original (Original anzeigen) aus.
  3. Such den Header ARC-Authentication-Results.
  4. Vergewissere dich, dass dkim=pass, spf=pass und dmarc=pass angezeigt werden.
    deliv_authentication-header_all-pass_en-us.png

So behebst du Probleme bei der Domain-Authentifizierung

➡️ Weitere Informationen zur Behebung von Problemen bei der Domain-Authentifizierung findest du in unserem speziellen Artikel Fehlerbehebung – Domain-Authentifizierung.

E-Mails landen im Spam-Ordner

💡 Gut zu wissen
E-Mails, die in den Spam-Ordner geleitet werden, lösen keinen Bounce-Fehler aus. Wenn du neben der Einstufung als Spam auch Bounce-Fehler siehst, überprüfe zuerst die Bereiche Fehler bei der Domain-Authentifizierung oder Aktive Blockierung.

Wenn deine E-Mails zwar zugestellt werden, aber im Spam-Ordner von Gmail landen, liegt das entweder an deiner Absender-Reputation oder am Inhalt einer bestimmten Kampagne. Wähle die Registerkarte aus, die zu deiner Situation passt.

Probleme mit der Absender-Reputation Content Filtering (Gefilterter Inhalt)

Gmail verfolgt, wie Empfänger:innen im Laufe der Zeit auf deine E-Mails reagieren, und analysiert eine Reihe von Signalen, darunter Spam-Beschwerden, Interaktionsraten, Inhalte und Treffer in Spam-Traps. Sollten sich zu viele negative Signale ansammeln, leitet Gmail alle deine E-Mails in den Spam-Ordner um – selbst bei Empfänger:innen, die sich noch nie beschwert haben. Wenn deine E-Mails in allen Kampagnen regelmäßig als Spam eingestuft werden, ist die Absender-Reputation die wahrscheinlichste Ursache.

Anzeichen für Probleme mit der Absender-Reputation

Häufige Anzeichen für Probleme mit der Absender-Reputation sind:

  • Bei den meisten Gmail-Empfänger:innen landen deine E-Mails im Spam-Ordner – und zwar bei allen oder den meisten deiner Kampagnen.
  • Ein plötzlicher Rückgang der Öffnungsraten bei Gmail-Kontakten, während andere E-Mail-Anbieter davon nicht betroffen sind.
  • In den Google Postmaster-Tools wird die Reputation deiner Domain als Low (Niedrig) oder Bad (Schlecht) angezeigt.
  • Gmail stellt fest, dass von deinen Domains ungewöhnlich viele unerwünschte E-Mails versendet werden. Möglicherweise werden die Fehlercodes 550 5.7.28 oder 421 4.7.28 angezeigt.
💡 Gut zu wissen
Wenn ein:e Empfänger:in eine deiner E-Mails in seinem/ihrem Gmail-Spam-Ordner findet, kann er/sie diese öffnen und den Hinweis oben in der Nachricht überprüfen. Gmail zeigt eine kurze Erklärung an, warum die E-Mail als Spam gefiltert wurde. Das kann dir helfen, die Ursache zu ermitteln, bevor du die Google Postmaster-Tools überprüfst.

Warum passiert das?

  • Deine Beschwerderate hat den Grenzwert von Gmail überschritten.
  • Du versendest deine E-Mails an veraltete, nicht engagierte oder gekaufte Kontaktlisten.
  • Es wurde eine große Menge auf einmal versendet, ohne dass die Menge schrittweise erhöht wurde.
  • Der Verlauf der Versendung von E-Mails an ungültige Adressen hat zu einer hohen Bounce-Rate geführt.

So überprüfst du die Reputation deiner Domains

Öffne Google Postmaster Tool und sieh dir die folgenden Bereiche an:

  • Domain-Reputation: Zeigt an, wie Gmail deine Domains insgesamt bewertet: High (Hoch - grün), Medium (Mittel - gelb), Low (Niedrig - orange) oder Bad (Schlecht - rot). Ein Rückgang von „Hoch“ oder „Mittel“ deutet auf ein aktuelles Problem beim Versenden hin.
  • Spam-Rate: Zeigt den Prozentsatz der Empfänger:innen an, die deine E-Mail jeden Tag als Spam markiert haben. Die folgende Tabelle zeigt, was in den einzelnen Ebenen passiert:

    Spam-Rate Status Auswirkung
    Unter 0,08 %* Gesund Keine Auswirkungen auf die Zustellung.
    0,08 % bis 0,10 % Warnzone Erhöhtes Risiko, als Spam eingestuft zu werden. Schau dir umgehend deine letzten Kampagnen an.
    Mehr als 0,10 % Kritisch Gmail leitet vermehrt E-Mails von dir in den Spam-Ordner um.
    Über 0,30 % Risiko der Blockierung Gmail blockiert deine E-Mails möglicherweise aktiv. Sofortiges Handeln ist erforderlich.
    💡 Gut zu wissen
    *Die offiziellen Schwellenwerte von Gmail liegen bei 0,10 % (kritisch) und 0,30 % (Risiko der Blockierung). Ein Wert unter 0,08 % gilt als empfohlener Sicherheitspuffer, ist aber kein offizieller Wert von Google.

    Um die Ursache zu ermitteln, such nach den Daten, bei denen die Zahlen sprunghaft angestiegen sind, und ordne sie bestimmten Kampagnen in deinem Brevo-Konto zu.

  • Zustellungsfehler: Zeigt an, welche Fehlercodes Gmail zurückgegeben hat und wann sie aufgetreten sind.

So behebst du Probleme mit der Absender-Reputation

Die Wiederherstellung der Reputation sollte nicht überstürzt werden. Der einzige Weg, das Vertrauen bei Gmail wieder aufzubauen, besteht darin, über einen längeren Zeitraum hinweg regelmäßig E-Mails an aktive Kontakte zu versenden. Meistens kannst du nach 4 bis 6 Wochen, in denen du die bewährten Praktiken befolgt hast, mit einer Verbesserung in den Google Postmaster Tools rechnen. Je nach Schweregrad des Schadens kann das allerdings auch länger dauern.

  1. Reduziere dein Versandvolumen sofort auf 10 bis 20 % deines üblichen Volumens.
  2. Versende nur an Gmail-Kontakte, die in den letzten 30 bis 60 Tagen eine deiner E-Mails geöffnet oder darauf geklickt haben. Das sind deine aktivsten Kontakte, bei denen die Wahrscheinlichkeit am geringsten ist, dass sie deine E-Mails als Spam markieren.
  3. Verschiebe alle Gmail-Kontakte, die in den letzten 90 Tagen keine Interaktion gezeigt haben, in eine separate Liste. Versende nichts, bis in den Google Postmaster Tools angezeigt wird, dass sich die Reputation deiner Domain verbessert hat.
  4. Behalte diese Strategie – geringes Volumen, hohe Interaktion – mindestens 30 Tage lang konsequent bei.
  5. Sobald sich die Reputation der Domains in den Google Postmaster-Tools verbessert hat, steigere dein Volumen schrittweise, aber um nicht mehr als 20 bis 25 % pro Woche.
  6. Bitte deine aktiven Abonnent:innen, eine beliebige E-Mail von dir zu öffnen, die in ihrem Spam-Ordner gelandet ist, und sie als Kein Spam zu markieren. Du kannst in deiner nächsten E-Mail an deine aktivsten Kontakte einen kurzen Hinweis einfügen, in dem du sie bittest, ihren Spam-Ordner zu überprüfen und auf Kein Spam zu klicken, falls sie deine E-Mails dort finden. Mit jeder dieser Aktivitäten sendest du ein positives Signal an Gmail und trägst dazu bei, die Reputation deiner Domains wiederherzustellen.

➡️ Weitere Tipps zum Wiederaufbau deiner Absender-Reputation findest du in unserem speziellen Artikel Bewährte Praktiken für die E-Mail-Zustellbarkeit.

Aktive Blockierung

Wenn Gmail deine E-Mails rundweg ablehnt, wurde deine Domain oder IP-Adresse aktiv blockiert. Im Gegensatz zur Spam-Platzierung werden blockierte E-Mails abgelehnt, bevor sie den/die Empfänger:in erreichen, und lösen einen Bounce-Fehler aus.

Anzeichen für eine aktive Blockierung

  • Bounce-Fehler 550 5.7.1 bei den meisten oder allen deinen Versendungen. Beachte, dass es sich hierbei um einen allgemeinen Ablehnungscode handelt, den Gmail aus vielen verschiedenen Gründen verwendet, darunter Spam-Filterung, schlechte Reputation und Verstöße gegen RFC-Vorgaben. Lies dir immer den gesamten Text der Rückmeldung durch, um die genaue Ursache zu ermitteln.
  • E-Mails werden gar nicht zugestellt, sie landen nicht nur einfach im Spam-Ordner.

Warum passiert das?

  • Deine Beschwerderate hat den Grenzwert von Gmail für die Blockierung überschritten (über 0,30 %).
  • Deine Domains oder IP-Adresse wurden auf eine Spam-Blocklist gesetzt, auf die Gmail Bezug nimmt.  In der Fehlermeldung wird normalerweise angegeben, auf welches Element sich der Fehler bezieht.

So behebst du eine aktive Blockierung

➡️ Um eine aktive Sperre zu beheben, überprüfe unseren Artikel dazu: FAQ – Warum ist meine IP-Adresse oder Domain geblocklistet?.

Zustellverzögerungen und Ratenbegrenzung

Wenn du zu schnell eine große Anzahl von E-Mails versendest, wird die Zustellung von Gmail vorübergehend verzögert. Dabei handelt es sich um vorübergehende Aussetzungen, keine dauerhaften Blockierungen. Gmail unternimmt automatisch weitere Versuche, die E-Mails zu versenden, sodass du sie nicht manuell erneut versenden musst.

Anzeichen für eine Rate Limiting (begrenzte Zustellgeschwindigkeit)

Häufige Anzeichen für eine begrenzte Zustellgeschwindigkeit sind:

  • Zustellverzögerungen nach einem Massenversand. Möglicherweise wird der Fehlercode 421 4.7.0 angezeigt. Beachte, dass es sich hierbei um einen allgemeinen temporären Ablehnungscode handelt, der auch von Gmail bei Reputations- und Inhaltsproblemen verwendet wird. Überprüfe den vollständigen Text der Bounce-Nachricht, um sicherzustellen, dass das Volumen die Ursache ist.
  • Ein plötzlicher Anstieg der Bounce-Rate nach dem Versenden einer umfangreichen E-Mail-Kampagne.
  • Das Problem betrifft Gmail-Kontakte, nicht jedoch Empfänger:innen bei anderen E-Mail-Anbietern beim Versenden derselben E-Mail.

Warum passiert das?

  • Du hast ein deutlich größeres Volumen versendet als an den Tagen zuvor, ohne vorher ein schrittweises Warmlaufen vorzunehmen.
  • Du hast ein sehr großes Listensegment auf einmal versendet, anstatt es über einen längeren Zeitraum zu verteilen.
  • Du nutzt eine neue IP-Adresse oder Domains, für die noch kein Versandverlauf vorliegt.

So vermeidest du ein Rate Limiting (begrenzte Zustellgeschwindigkeit)

Platzierung der Registerkarte „Werbung“

Wenn Empfänger:innen dir mitteilen, dass deine E-Mails unter „Werbung” statt im Haupt-Postfach landen, ist das kein Problem der E-Mail-Zustellbarkeit. Alle E-Mails im Bereich „Werbung“ wurden erfolgreich zugestellt und können ganz normal gelesen werden.

E-Mails aus reinem Text oder mit minimalistischem Design landen seltener im Bereich „Werbung“. Anzeichen für hohe Interaktion, wie Antworten und Weiterleitungen, helfen Gmail außerdem dabei, deine zukünftigen E-Mails besser zu kategorisieren.

💡 Gut zu wissen
Gmail sortiert E-Mails mithilfe von Machine Learning in Registerkarten. Die Absender haben darauf keinen direkten Einfluss. Am effektivsten ist es, wenn du engagierte Abonnent:innen bittest, deine E-Mail in ihr Haupt-Postfach zu verschieben und deine Absenderadresse zu ihren Kontakten hinzuzufügen.

➡️ Weitere Informationen findest du in unserem speziellen Artikel Warum werden E-Mails im Bereich „Werbung“ von Gmail gestellt.

Diagnose-Tools

Die folgenden Tools können dir dabei helfen, die Zustellbarkeit von Gmail zu analysieren und zu überwachen:

Tool

URL

Was du tun kannst

Google Postmaster Tools postmaster.google.com Überwache die Domain-Reputation, die Spam-Beschwerderate, die Authentifizierungserfolgsraten und die Zustellfehler. Erfordert eine Verifizierung der Domains.
Sender Audit senderaudit.com Versende eine Test-E-Mail, um zu überprüfen, ob SPF, DKIM und DMARC richtig konfiguriert sind.
Gmail „Show original (Original anzeigen)“ Klicke in Gmail auf das Drei-Punkte-Symbol und wähle Show original (Original anzeigen) aus. Sieh dir die Rohdaten der Nachrichten-Header an, um die Authentifizierungsergebnisse zu überprüfen.

Nächste Schritte

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